Das Artemision von Ephesos in der Astrologie. Der Tempel der Göttin Artemis in Ephesos war eines der sieben Weltwunder der Antike.
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Die 7 Weltwunder in der Astrologie

Die Göttin Artemis

ph: Lutz Langer, ccbysa3.0
Der Geburtsort von Artemis auf Delos bei 3°Schütze – 2°Waage

Astrogeografische Position des Geburtsortes der Artemis, Delos, für Feldebene 1 (größere Region, globale Resonanz):
3° Schütze (Schamanismus, Priesterkaste, Initiation, Feueropfer, Predigt, Vergnügungsstätten, Luxus, Design, Mode) – 2° Waage (Aristokratie, höfische Kultur, Gerechtigkeit, Anziehungskraft der Hochkultur, Beziehungen, Schönheit, Dekoration, Engelwesen). Die Zeichenkombination deutet so auf einen wie einen idealisierten ort der Wunscherfüllung, Königshof, Urlaubsparadies, Harem und allgemeinen Ort der Hochkultur und Kunst hin.
Vergleiche: Capri als Urlaubs-Paradies der römischen Kaiser
Artemis als Schutzgöttin der Amazonen
Hirsch und Zypresse waren heilige Symbole von Artemis. Sie weisen auf die Verbindung des Artemis-Archetyps mit dem Feuerzeichen Schütze – dem Zeichen der Jagd, des Pfeils und Bogens – sowie der Zypressen hin.
Die Erbauung des ersten Schreins in Ephesos wird der Gründerin und ersten Königin der Amazonen, Otrere, zugeschrieben. Ephesos ist daher als bedeutende Stadt und mögliche lokale Hauptstadt der Kriegerkaste der Amazonen zu erforschen.

Astrogeographische Position für Feldebene 4 (exakte Position der Skulptur): beide Resonanz – Koodrinaten des Standorte liegen im Steinbock was hier als besonders typische und eindeutige astrologische Beschreibung der üblichen Verwendung von Klassizismen historischer Motive für die Funktionen von Staatskult zu sehen ist.

Die Legende von dem Besuch von Thalestris ist durch griechische Geschichtsschreiber des 1. Jh. v. Chr. überliefert..
Das Artemision von Ephesos in der Astrologie
Artemis ist eine griechische Göttin der Jagd und des Krieges. Für die Kriegerinnen-Kaste der Amazonen war Artemis die Schutzgöttin. Ihre Symbole sind Pfeil, Bogen und Zypresse – allesamt also Allegorien des Tierkreiszeichens Schütze. Vergleiche meinen Artikel: „Die 4000 – jährige Zypresse von Abarqu in Schütze – Wassermann“

Timeline:
- 7. Jh. v. Chr.: Das Artemis – Tempel von Ephesos soll im 7. Jahrhundert von der Amazonen Königin Otrere für ihre Schutzgöttin Artemis errichtet worden sein. Das Heiligtum entwickelte sich schnell zu einem Zentrum mit besonders starker Anziehung (Löwe- Schütze).
- 550 v. Chr. : Aus dem Grund wurde durch Förderer des Kultes unter anderem den legendär reichen König Krösus von Lydien finanziert ab 550 v. Chr. ein großer neuer Tempel erbaut.
- 21. Juli 356 v. Chr.: Dieser Tempel wurde aber in der Nacht der Geburt von Alexander dem Großen durch den Brandanschlag eines Herostratos zerstört. Ich meine aus astrologischer Sicht ist von einem Anschlag auf den Kult der Kaste weiblicher Kriegerinnen und einer Kastrationsabsicht gegenüber der Gleichstellung, Unabhängigkeit von Frauen auszugehen. Was dafür spricht – s.u…..
- 323 v. Chr. : Im Jahr des Todes von Alexander dem Großen wurde mit dem Bau des Weltwunder Tempels an dem alten Standort begonnen. Am 25. Mai dieses Jahres fand eine Uranus – Pluto Konjunktion statt, was für in Bezug auf den Bau des neuen Tempels, dem größten Tempelbauwerk der griechischen Antike für eine Revolution besonders auch der Geschlechter – Rollen symptomatisch ist.
- 401 A.D.: für dieses Jahr wird die vollständige Zerstörung des „Weltwunder Tempels“ berichtet. Am 3. Februar dieses Jahres fand eine Saturn -Uranus Konjunktion bei 16°Steinbock (Grad der Krieger-Kaste) statt.
Die Durchsetzung des Apollon-Kultes als griechischer Vereinigungs-Kult ab dem 8. Jh v.Chr. und Artemis als ein Symbol des Widerstandes dagegen
Artemis war die erstgeborene Zwillings-Schwester von Apollon. Das hat kulturgeschichtlich dazu geführt das sich eine Konkurrenz zwischen den Kulten, Tempeln und auch den Städten in denen eine der beiden Gottheiten als Hauptgott verehrt wurde entwickelt hatte. Die Bedeutung von Religion für den Staatskult der vielen griechischen Stadtstaaten wurde so auch zur Rivalität ihrer Hauptgötter. Das hat wie schon vorher in Ägypten (Amun-Re) dazu geführt das Vereinigungs-Gottheiten erfunden wurden.
Mit der immer weiteren Ausbreitung der griechischen Stadtstaaten – Kolonien ab dem 8. Jahrhundert wurde als Lösungsansatz für die dauerhafte Konkurrenz und Kriege der Griechen gegeneinander ein Gesamt-Griechischer Nationalkult mit Apollon als Gott aller Griechen durchgesetzt.

Ab dem Zeitpunkt wurde so auch das spirituelle Zentrum aller Griechen beim Tempel der Erdmutter-Göttin Gaia mit dem Omphalos von Delphi – dem Nabel der Welt – zu einem Apollon Kultort umgeweiht.
Mit der Unterdrückung und Überschreibung der Kulte für die weiblichen Gottheiten durch eine männliche Hauptgottheit war auch das Bild der männlichen Rollen-Dominanz ganz direkt verbunden. Spirituell und Kulturell gesehen also durchaus ein Rückschritt und eine „Barbarei“.
Gerade in diese Zeit der „Kultur-Revolution“ fiel auch die Gründung des ersten Artemis – Tempels von Ephesos durch die Amazonen-Königin Otrere im 7. Jh. v Chr..
Die Amazonen – Kriegerinnen waren ursprünglich aus dem Gebiet zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer nach Lydien also die heutige West-Türkei eingewandert. Ihr Stammeskult weiblicher Kriegerinnen konnte die Entwertung und Überschreibung ihrer weiblichen Gottheiten naturgemäß nicht ubernehmen. Denn gerade auch was Kriegsgötter anging war der Identifikationswert mit eines Stammes mit der jeweiligen Gottheit besonders wichtig. In diesem Aspekt ist der Artemis-Tempel von Ephesos von vornherein als ein Gegenentwurf gegen die Übernahme wichtiger Handelsplätze durch den Apollon Kult zu untersuchen.
Das zeigt sich auch daran das gerade zur Geburt von Alexander dem Großen dessen Nationalkult ihn als Inkarnation von Apollon aufbaute, der Tempel der Artemis durch Brandstiftung zerstört worden sein soll.
Ein sehr deutlicher Hinweis wie bedeutend diese „sozial-politische“ Rolle von Artemis für die kritischen und unterdrückten Gesellschaftsschichten und griechischen Städte (Polis) war lässt sich sehr eindrucksvoll auch daran ermessen das ausgerechnet im Jahr des Todes von „Apollon – Alexander“ und mit einer der nur alle 111 – 143 Jahre stattfindenden Uranus – Pluto Konjunktionen – also dem wichtigsten Aspekt der Rebellion gegen Sklaverei, Unterdrückung und Vergewaltigung (siehe die Wirkungen der Pluto -Uranus Konjunktion von 1965/66 in bezug auf die Ablösung der Nazi-Zeit) der größte Tempelbau der griechischen Geschichte nicht für Zeus oder Apollon sondern für den Artemis – Kult begonnen wurde.
Astrogeographische Positionen
Felderebene 1 ((größere Region, globale Resonanz): 19°Jungfrau – 28°Schütze
- Die Position von Ephesos bei 19° Jungfrau fällt exakt mit der 18° Jungfrau Resonanz der Stadt Athen zusammen.
- Das legt die Parallele zur ebenfalls weiblichen Stadtgöttin von Athen nahe.
- Als Geburtsort der jungfräulichen Göttin Athene gilt der magischen Parthenon-Tempels – das „Haus der Jungfrauen“ auf dem Akropolis Berg – der nach meinem Berechnungssystem für die felderebene 3 (Umgebungsbereich) in der Zeichenkombination Jungfrau – Wassermann liegt.
- Die Verbindung der Göttin Athene mit einer unabhängigen Kaste von Jungfrauen in Athen deckt sich in Ephesos mit der Bedeutung der einer anderen Kaste unabhängiger Frauen: den legendären Amazonen.
- Die Resonanz von Ephesos mit 28° Schütze steht in Konjunktion mit den astrogeografischen Positionen der wichtigen Mode- und Designhauptstädte Paris (28° Schütze – 27° Wassermann) und Beirut (27° Schütze – 7° Widder) und weist auf einen Tempelstandort hin, der einer wichtigen Rolle als Kulturzentrum und Handelsplatz gewidmet ist.
- Die Entsprechung des Schützen (Zeichen der Jagd, des Bogens und der Bogenschützen) mit dem Archetyp der Jagdgöttin und ihren symbolischen Waffen Bogen und Bogen ist offensichtlich. Die Affinität der Symbolik des Schützen (Zentaur = ein Wesen halb Mensch, halb Pferd) mit dem archetypischen Bild der „PFERDE“ ist eine Analogie zu den Gründungsmythen des antiken Heiligtums und der Stadt Ephesos mit der weiblichen Kriegerkaste der „Amazonen“.
Felderebene 3 (Umgebungsbereich): Löwe – Schütze
- Der Ort des Tempels liegt in der Kombination der beiden Feuerzeichen Löwe und Schütze. Dies gilt für die astrogeographische Radius oder Felderebene 3 Inähere Umgebung), die anzeigt wie der Standort in die Umgebung eingebettet ist.
- In der „astrologischen Zoologie“ (Zoodiaktheorie) wo die Luftzeichen den Vögeln, Wasserzeichen den Wassertieren und Erdzeichen den Pflanzen- und Allesfressern vergleichbar sind, stehen die Feuerzeichen für die Raubtiere. Löwe als das Zeichen der Katzen und Schütze als das Prinzip der Jagd mit Schusswaffen weisen deshalb auf den wichtigsten Aspekt der Göttin Artemis nämlich den als Göttin der Jagd hin.
- Auch andere Aspekte von Artemis könnten durch die astrogeographische Konstellation des Ortes unterstützt worden sein. Als Zwillingsschwester des Sonnengottes Apollon wurde Artemis zum Zwecke der Polarisierung unter anderem mit der Mondgöttin gleichgesetzt. Dieser mögliche Aspekt von Artemis wird aber durch die astrogeographische Position der Artemis von Ephesos im Zeichen Löwe nicht reflektiert. Hier im Löwen hat Artemis stattdessen die Stellung des weiblichen Aspektes des Sonnengotts.
- Die astrologischen „Herrscherplaneten“ der Zeichen Löwe und Schütze sind die beiden größten Himmelskörper und dadurch die mit der stärksten Gravitation in unserem Sonnensystem. Dementsprechend gilt Ihre Kombination in der Astrologie als Indikator für das Königtum. Diese königliche Konstellation von Löwe mit Schütze (Sonne-Jupiter Konjunktion) bedeutet hier also ähnlich wie beim Ort des Baalstempels von Palmyra eine Stellung von Artemis als Königin der Götter. Diese Konstellation kann hier so auch die enormen Ausmaße und Kosten des Gebäudes erklären.
- Vergleiche: Bristlecone Pine Forest: Sagittarius as the Sign of Conifers, The Zoroastrian Sarve or Cypress of Abarkhu is located in Sagittarius,
Felderebene 4 (Gebäude): Zwillinge + Zwillinge als Motiv eines „Wegweisergebäudes“ oder Tempels der praktischen Intelligenz
- Zwillinge, das Zeichen der funktionalen, praktischen Intelligenz und Lernfähigkeit repräsentiert die systemische astrologische Definition von technologischer, kultureller, sozialer und politischer Innovation und Otptimierung.
- Es ist das Zeichen der Sprache, Schrift, Austausch, Lernen und Fortschritt, die Integration verschiedener Kulturen und Traditionen, die Überbrückung von Gegensätzen sowie die Themen persönliche Freiheit und Gleichberechtigung. In einer Zone der doppelten Zwillingeentsprechung steht der Tempel somit für ein Architekturprojekt, das als Schule und sogar Universität für technische Ausbildung für Architekten, Steinmetze, Bauarbeiter, Bildhauer und Maler fungierte.
- Zwillinge symbolisiert eine Gottheit, die Fortschritt, Lernen und die Optimierung von Technologie, Kultur, sozialen Normen und den Austausch zwischen den verschiedenen Gruppen, Klassen und Ethnien der Gesellschaft fördert.
- Und es ist symptomatisch für das Ziel, ein ikonisches, symbolisches „Wegweisergebäude“ zu errichten, um die Vorteile von Kompetenzen, Innovation, Lernen und dem Austausch von Wissen und Technologie zu demonstrieren und zu fördern. Unter den globalen Hauptstädten und Kulturen ist der wichtigste Vertreter dieser astrologischen Priorität die Hauptstadt des Römischen Reiches in der Kombination 24°Zwillinge – 29°Zwillinge
- Ähnliches gilt hier in bezug auf die Geichberechtigung und Gleichstellung einer weiblichen Gottheit gegenüber männlichen Gottheiten. Die doppelte Zwillinge-Entsprechung lässt den Tempel als ein Symbol der Gleichstellung ercheinen. In diesem Zusammenhang wäre auch das Motiv zu untersuchen den größten Tempelbau der griechischen Antike als ein entsprechendes Symbol der Gleichstellung zu erbauen.
Die Zerstörung des Vorgänger Tempels
Die Zerstörung des vorletzten Tempels soll am Tag der Geburt Alexanders des Großen stattgefunden haben. Der Bau des Weltwundertempels 33 Jahre später, im Todesjahr Alexanders, begann. Allein dies legt die Vermutung nahe, dass der neue Tempel als Denkmal für den Triumph über Alexanders Tod errichtet wurde.
Umso mehr, als die Uranus-Pluto-Konjunktion von 323/22 n. Chr. das Artemision als eine Art „Anti“ oder „Gegen-Tempel“ erklärt, der der Überwindung von Feinden gewidmet war.

- Der Brandanschlag soll der Überlieferung nach am tag der Geburt Alexanders des Großen stattgefunden haben. Das ist zwar nicht völlig ausgeschlossen, aber auch nicht exakt beweisbar.
- Jedenfalls erscheint der Mond im Feuerzeichen Schütze – dem Zeichen der Feueropfer, Reinigungsfeuer und Brandstiftungen – als ein sehr plausibler Aspekt für den 21. oder 22. Juli als Datum des Anschlags.
- Es muss dabei auch festgehalten werden, dass eine solche Erzählung den Eindruck erweckt, Alexander sei göttlich und habe die Macht, das ikonische Heiligtum der Kriegsgöttin Artemis zu zerstören, was seine Überlegenheit über sie unterstreicht.
- Alös zugrunde liegenden Motive einer solchen Sichtweise sind folgnde zu untersuchen: Profilneurose, männliche Dominanz über Frauen, der Kampf um traditionelle Geschlechterrollen, Kastration, Hass, „Rache“ und ähnliche Themen.
- Diese Motive sind sowohl für die Zerstörung als auch für den Wiederaufbau des Tempels höchstwahrscheinlich relevant.
- PLUTO – URANUS KONJUNKTION 323 v. CHR: Dies vor allem auch weil die Grundsteinlegung für den neuen Tempel im Jahr 323 v. Chr. während einer Uranus – Pluto Konjunktions-Phase gbegonnen wurde. Ein Aspekt der Emanzipation von Rollenmustern, der Rebllion und Revolution gegen Geschlechterkriegs der auch symptomatisch für Motive von Sadismus, Masochismus, Kastration, Hass, Rache, Destruktivismus und Kastration und eben deren Aufarbeitung ist.
- Neptun, der „Final Sweeper der Geschichte“, stand auf 16° Jungfrau in Konjunktion mit der 18°-19°-Jungfrau-Resonanz von Ephesos und Athen. Dies erklärt die Periode als eine Zeit politischer Schwäche und unter dem Druck ausländischer Einflüsse. Da Ephesos und Athen unter demselben Transit standen, ist ein gemeinsamer Rivale oder Feind sehr wahrscheinlich.
- Mars, der Indikator für Krieg, stand auf 16° Zwillinge im Quadrat zur 19°-Jungfrau-Resonanz von Ephesos, was bei dem Anschlag uauf den Artemis Tempel auf einen Angriff auf die Stadt selbst hindeutet.
- Die Motive für die Zerstörung des Tempels könnten in einer Phase des Höhepunkts von Konflikten mit ausländischen Rivalen erforscht werden.
- Ein plausibler Rivale von Athen und Ephesos zu dieser Zeit ist die makedonische Hauptstadt Pella mit den Astrogeographischen Resonanz-Koordinaten 0° SKORPION und 10° KREBS.
- Merkur auf 10° Krebs in Konjunktion mit der 10°-Krebs-Resonanzkoordinate der makedonischen Hauptstadt Pella ist hier ein möglicher Hinweis auf eine makedonische Verschwörung.
- Dasselbe gilt für die Position von Uranus auf 7° Steinbock in direkter Opposition zu Pella. Solche Oppositionen deuten symptomatisch auf eine Ausdehnung der Hauptstadt über ihre nationalen Grenzen hinaus hin.
Ein Horoskop für den Baubeginn des Weltwunder Tempels 323 v. Chr.

- Uranus-Pluto-Konjunktion am 25. Mai 323 v. Chr. bei 20° Stier: Der Bau des Weltwundertempels begann während der Höhepunktphase dieser Konjunktion.
- Diese Konjunktion beendete das Leben Alexanders des Großen und damit auch die Ära der dauerhaften Eroberungen.
- Dieser Aspekt kann als deutlicher Hinweis darauf gedeutet werden, dass der neue Tempel die Zerstörung des Tempels der Göttin der Amazonen 33 Jahre zuvor rächen und wiedergutmachen sollte.
- Da der Bau während einer Uranus-Pluto-Konjunktion begann, kann der hoch-innovative neue Artemision von Ephesos als Tempel des Aufbegehrens, der Revolution, der Befreiung und der Emanzipation unterdrückter und/oder angegriffener Gruppen in griechischen Städten, Bevölkerungsgruppen, kulturellen Kontexten, Ethnien und Geschlechtern interpretiert werden.
- Dies lässt sich auch deshalb festhalten, weil diese folgenreiche Konjunktion im Jahr 323 v. Chr. genau mit der Position des Saturns bei 20° Stier während des Brandanschlags auf den älteren Tempel im Juli 356 v. Chr. zusammenfiel.
- Die Opposition der Uranus-Pluto-Konjunktion bei 20° Stier zum Resonanzpunkt Athen bei 15° Skorpion kann als Hinweis auf das Ziel der asiatisch-griechischen Gruppen gedeutet werden, Athen zu entmachten.
- Die Konjunktion zwischen URANUS (Rebellion, Revolution, Kastration, frische Luft, ganzheitliche Potenziale und Selbstbefreiung) undPLUTO (geschlossene Systeme, Rollenmuster, Kampf um Macht und Dominanz, Unterdrückung von Frauen durch eine Männerr-Dominierte Hierarchie) im STIER – dem Zeichen der Marktplätze, des Einkommens, des Reichtums, des Zentrums der sozialen Hierarchie sowie der Anerkennung und des Besitzes von Territorium – deutet darauf hin, dass der Tempel als Denkmal für die Stärke und die Rechte der Frauen errichtet werden sollte.
Der Artemis Temple von Brauron in Fische – Widder
Der Tempel der Artemis von Brauron etwa 30 km östlich von Athen war ein weiterer bedeutender Tempel der Göttin.

Der Standort des Artemis-Tempels von Brauron für die Feldebene 4 ( Standort des Gebäudes) lag in der Zeichenkombination Fische (Tempel, Verehrung, Vorstellungskraft, Traumverbindung, Meditation) und Widder (Mobilisierung, Motivation für: Neuanfänge, Projekte, Kampf, Heilung).
Fische steht für Tempelstätten als Orte der Meditation, des Gebets und der Begegnung mit Gott. Widder symbolisiert in Tempelstätten die Funktion von Tempeln als Orte, die Motivation für neue Lebensphasen und Unternehmungen, insbesondere im Kampf, sowie für Mobilisierung und körperliche Heilung anregen.
Der Tempel der Artemis Orthia in Sparta in Krebs – Widder

Für die Felderebene lag der Standort des Tempels der Artemis Orthia in Sparta in der Zeichenkombination Krebs (Quellen, Fruchtbarkeit, Mutterschaft, Vorfahren, Kinder, Empfängnis, Heimat) mit Widder (Mobilisierung für Kriegszüge und staatliche bzw. kollektive Vorhaben, Motivation für: Anfänge, Projekte, Krieg, Heilung)
Der Aspekt zeigt so die astrologischen Hinweise auf ein typisches Fruchtbarkeits- und Heimatschutz – Heiligtum.
