Die Fischhändler – Skulptur am Hamburger Fischmarkt

Die Fischhändler – Skulptur am Hamburger Fischmarkt. Astrologie und Kunst: die Fischhändler in der Polarität von Waage mit Krebs

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Die Fischhändler – Skulptur am Hamburger Fischmarkt

Astrologie und astrogeographie von Hamburg
“Fischhändler” Skulptur von Gerhard Brandes am Hamburger Fischmarkt in der Kombination von Krebs mit Waage  photo: Staro1, GNU/FDL

Altonaer Fischmarkt Hamburg: die Skulptur “Fischhändler” von Gerhard Brandes steht nordöstlich der Fischauktionshalle. Gerhard Brandes wurde am 7.7.1923 in Frankfurt /Oder mit der Sonne im Krebs in exaktem Quadrat zu Saturn in der Waage geboren.

Astrogeographische Position für die morphogenetische Felderebene 4 die die exakte Position und Atmosphäre des Standortes beschreibt und Hinweise auf die Funktion der Skulptur für die Umgebung bzw. warum sie dort aufgestellt wurde geben kann: Ein der beiden Koordinaten des Standorts liegt im emotionalen Wasserzeichen Krebs dem Zeichen der Fruchtbarkeit, Mütter, Krebse, Krabben, Schnecken, Meeresfrüchte, Ufergelände, Inseln, Seen und Flussbetten und ganz allgemein der natürliche astrologische Indikator für den Lebensraum der Krebse. Als Merkmale an den beiden dargestellten Figuren sind ihre Körperfülle, so die kindlich dicken Beine der Frau und der “gemütliche” Bauch des Mannes als Merkmale des Zeichens Krebs zu nennen. 

Die zweite Koordinate liegt im dienstleistungsbezogenen, aristokratischen Luftzeichen Waage dem Zeichen der Harmonie, Balance, Ausgleichung, Engel, Kunst, Dekoration und Spiegel das hier ganz einfach für den Reflex steht an dem Ort eine Skulptur aufzustellen. Als Motive der Waage kann vermutet werden: der Reflex dadurch den Ort zu verschönern bzw. ästhetisch aufzuwerten, Kultur zu inszenieren um selbst daran teilzuhaben und evtl.. mit aufgewertet zu werden, den Engeln und Wesenheiten des Ortes Halt zu geben. Die dicken Beine der Frau erinnern an dick-beinige Engels-Skulpturen (Putten) die die Funktion haben Engeln an Orten Halt zu geben

Die Frau trägt die beiden randvoll mit Fischen gefüllten, gleich großen und gleich schweren Eimer so dass sie quasi selbst als Abbild einer Waage dargestellt erscheint.  

Die Dynamik zwischen den beiden Einzelfiguren kann als Dynamik zwischen den beiden Einzelzeichen interpretiert werden: die vorauseilende Frau könnte wegen ihrer runden Körperformen einerseits das gegenüber der Waage herrschende, dominante Zeichen Krebs (steht mundan am MC der Waage) symbolisieren. Der hinterher laufende wie auf Anweisungen handelnde Mann symbolisiert dann den naiven auf den Partner ausgerichtet wartenden Reflex der Waage.

Anders herum kann die Haltung des Mannes als störrische, mosernde bzw.  sich beschwerende Mimik verstanden werden, was die ohnehin schwer tragende Frau zwingt sich auch noch umzudrehen. Die Darstellung dieses Trotz aller Widrigkeiten partnerschaftlich familiären an einander gebunden Seins ist als ein Motiv des Zeichens Krebs zu verstehen, das negative Stimmungen nicht wie die Waage ausgleichen oder überspielen will. Stattdessen wäre es hier der Krebs der quasi darauf abzielt das wie archetypisch reale der Beziehungsform als Milieustudie des Heimatgefühls zu dokumentieren.

Die Darstellung der Dynamik zwischen den beiden Partnern ist trotzdem grundsätzlich als ein Anliegen der Waage dem eigentlichen Zeichen der Partnerschaft und Partnerbezogenheit anzusehen.  Eine Überlegung wäre wie sich hier der natürliche Konflikt (Quadrat) zwischen Waage und Krebs zeigt. In Partnerbeziehungen gilt das die Waage auf den Partner selbst und nicht wie der Krebs auf das was am Partner Teil der eigenen Person und seelischen Heimat ist bezogen ist.

Astrologie und Astrogeographie von Hamburg
Der Fischmarkt in Hamburg
ph: Wolfgang Meinhart, GFDL