Der Eiffelturm aus astrogeographischer Sicht

Widder und Fische – Der Eiffelturm aus astrogeographischer Sicht

Vergleiche : Astrology and architecture: characteristic features of Aries

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Widder und Fische – Der Eiffelturm  photo: Taxiarchos228 license: GNU/FDL

Der Eiffelturm wurde zwischen 1887 und 1889 anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der französischen Revolution für die Weltausstellung im Jahr 1889 in Paris gebaut. Er steht auf dem Marsfeld in der Konstellation des Feuerzeichens Widder dem Zeichen des Krieges mit dem entspannten, spirituellen Wasserzeichen Fische dem Zeichen der Mythen, Legenden, Tempel sowei der Rückverbindung mit dem spirituellen Ursprung. Diese Koordinaten gelten für die morphogenetische Felderebene 3, die die Atmosphäre und energetischen Themen des gesamten Marsfeldes anzeigt und Rückschlüsse darüber ermöglicht wie der Ort in die Stadtlandschaft eingebettet ist. Das Marsfeld ist nach dem Kriegsgott Mars benannt weil es seit 1765 als Exerzier-, Übungs- und Versammlungsplatz für das Heer diente. Der nach dem Kriegsgott Mars benannte rote Planet ist als Zeichenherrscher des Widders hier auch energetisch in seinem eigenen Feld

Das Prinzip Widder ist auf mehrere Arten symbolisch für den Eiffelturm, da er aus gehärtetem Eisen, dem Element was das wichtigste Symbol des Sternzeichen Widder ist. Hinzu kommt die Präsentation der einzeln stehenden phallischen Form, die das Grundmotiv von Widder die Männlichkeit aufruft. Die Konstruktion des Eiffelturms war eine herausragende Pionierleistung der Konstruktionstechnik. Insofern und wegen der großen Höhe des Bauwerks wäre hier auch das Sternzeichen Wassermann zu erwarten gewesen.

Beim Marsfeld steht das Zeichen Fische für den Charakter einer innerstädtischen Freifläche, die Raum und Zeit zum Träumen  und zur Erholung anbietet während der Widder für den Namen und die frühere Nutzung als Exerzier- und Versammlungsplatz des Heeres steht. photo: Diliff, GNU/FDL

Stattdessen ist die zweite Entsprechung des Ortes Fische, was den Charakter einer innerstädtischen Freifläche mit relativer energetischer Unabhängigkeit von der Umgebungsbebauung beschreibt. Der Fische Aspekt unterstützt so das das Areal um den Eiffelturm  einen Naherholungscharakter hat und für Touristen die Möglichkeit zum Chillen bietet bevor man zum nächsten Anlaufpunkt des Besichtigungsmarathons fährt.